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Klinik Angermühle GmbH

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Gegensätze verbinden

Kategorie
Vernissage
Datum
2019-11-22 19:00
Veranstaltungsort
Georg-Haberl-Saal, Palais im Stadtpark

So gegensätzlich die beiden Künstlerpersönlichkeiten von Christine Hochleitner und Erika Stangl auch auf den ersten Blick erscheinen mögen – die eine Autodidaktin, die andere gelernte Glasmalerin – so verbindend empfinden beide ihre gemeinsame Liebe zur Kunst und ihre gegenseitige Begeisterung für die Kunstwerke der jeweils anderen Künstlerin.
Unter dem Titel „Gegensätze verbinden“ stellen Christine Hochleitner aus Walchsing und Erika Stangl aus Osterhofen nun im Palais im Stadtpark in Deggendorf aus. Zur Vernissage am Freitag, den 22. November 2019, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal ergeht herzliche Einladung. Die Laudatio wird Künstlerkollege Peter Mühlbauer aus Osterhofen halten. Das Vokalensemble Ad libitum wird die Ausstellungseröffnung musikalisch umrahmen. Die Ausstellung selbst ist bis zum 16. Januar bei freiem Eintritt zu besichtigen (Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8.00 – 18.00 Uhr, Sa 8.00 – 12.00 Uhr). Beide Künstlerinnen werden am Samstag, den 14. Dezember 2019 (10.30 Uhr, Treffpunkt café arte), ihre Bilder auf einer Künstlerführung näher erläutern.


Christine Hochleitner, eine gebürtige Walchsingerin, zeigte sich schon während ihrer Schulzeit fasziniert von der Kunst und hier vor allem vom Zusammenspiel der Farben. Über die Jahre entwickelte die Künstlerin, die dem Osterhofener Künstlerverein „D’ Leuchtenberger“ angehört und erstmals 2004 ausstellte, einen für sie typischen Malstil. Mit Spannung und Neugierde verfolge sie jedes Mal in ihren Bildern, so die Künstlerin, wie sich die Farben „besuchen“ (ineinander verlaufen) und was am Ende daraus entstehe. Frau Hochleitner bevorzugt harmonische, zart und durchscheinend wirkende Farbverläufe. In ihren Bildern, die sie mit Acrylfarben auf Leinwand und Papier bannt, kombiniert sie gerne florale mit geometrischen Elementen und kristallinen Strukturen. Bewusst gibt sie ihren Bildern keine Titel, um dem Betrachter damit die Möglichkeit zu geben, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen.
Erika Stangl, geboren in Zwiesel und seit rund 60 Jahren in Osterhofen lebend, wollte schon als Kind Malerin werden. „In meiner Generation war es allerdings selten, dass ein Mädchen studieren durfte und Kunst schon zweimal nicht. Meine Eltern erlaubten mir aber, den Beruf der Glasmalerin zu erlernen.“ Nach einer längeren Familienpause war Frau Stangl dann als Verwaltungsangestellte bei der Stadt Osterhofen tätig. Erst seit ihrem Ruhestand widmet sie sich wieder verstärkt der Malerei und ist Mitglied bei den Künstlervereinen „D‘ Leuchtenberger“ in Osterhofen und „Regenbogen“ in Plattling. Die Künstlerin arbeitet vorwiegend mit Acrylfarben und Mischtechniken auf Leinwand und Papier und experimentiert gerne mit unterschiedlichsten Materialien. Ihre Bilder, die sich nicht auf nur eine Stilrichtung festlegen lassen, sind Augenblicke des Verweilens, die das Vergängliche in Farbstimmungen festhalten. Erika Stangl ist der Meinung, dass man mit Farben alles aufzeigen kann – von Licht, Wärme, Stille, Geborgenheit bis hin zu Wut und Verwüstung. Und dies setzt sie gekonnt sowohl in ihren abstrakten wie figürlichen Gemälden um.

 
 

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