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SUMMARY:Geregelter Kontrollverlust -  Malerei zwischen innerem Druck und Ausdruck
DESCRIPTION:Ausstellung von Mark Ull\nDie Ausstellung „Geregelter Kontrollverlust – Malerei zwischen innerem Druck und Ausdruck“ von Mark Ull zeigt dessen Werke  im Spannungsfeld zwischen Struktur und Auflösung. „Geregelter Kontrollverlust“ beschreibt dabei einen künstlerischen Prozess\, in dem Kontrolle nicht aufgegeben\, sondern bewusst destabilisiert wird. \nCharakteristisch für seine Malerei sind Schichtungen\, Überlagerungen und kraftvolle\, teils eruptive Farbsetzungen. Organisch anmutende Formen treffen auf konstruktive Elemente\, verdichten sich und lösen sich wieder auf. Es entstehen Bildräume\, die zwischen Halt und Aufbruch oszillieren. \nAusgangspunkt dieser Arbeiten ist eine intensive Auseinandersetzung mit inneren Spannungszuständen\, die sich nicht illustrativ\, sondern in einer unmittelbaren\, körperlichen Bildsprache ausdrücken. Die Werke wirken roh und zugleich präzise gesetzt – als würden sie sich im Moment ihres Entstehens zwischen Form und Auflösung entscheiden. \nEin wesentlicher Impuls für die künstlerische Entwicklung liegt in einer vertieften Beschäftigung mit kunsttherapeutischen Ansätzen. Diese Erfahrung prägt die Arbeitsweise bis heute: Malerei wird zum Raum der Verdichtung\, der Reflexion und der Sichtbarmachung innerer Prozesse. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, sich auf diese Dynamik einzulassen – auf Arbeiten\, die nicht beruhigen\, sondern in Bewegung bringen.  Sie ist vom 15. Mai 2025 bis 2. Juli 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n 
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SUMMARY:Theresia Walser
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\n\nReferent: Peter Glotz \n\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nTheresia Walser\, geboren 1967 in Friedrichshafen\, ist Dramatikerin. Nach einer Ausbildung zur Altenpflegerin studierte die jüngste Tochter des Schriftstellers Martin Walser von 1990 bis 1994 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Bern und nahm danach ihr erstes Engagement am Jungen Theater Göttingen auf. Dieter Dorn brachte in den Kammerspielen 1997 ihr Debütstück „Kleine Zweifel“ zur Uraufführung. 1998 kürte die Kritikerjury des Fachblatts „Theater heute“ Walser zur „Nachwuchsautorin des Jahres“ und im darauf folgenden Jahr zur „Autorin des Jahres“. Walser war mehrmals für den Mülheimer Dramatiker:innenpreis nominiert. \nACHTUNG: Terminverschiebung! Der Vortrag findet am 18. Juni 2026 statt – nicht wie im Programm abgedruckt am 25. Juni 2026.\n\nVeranstaltungsort:\nAb sofort finden die Vorträge bis auf Weiteres im Georg-Haberl-Saal im Erdgeschoss statt.\nZugang über den Eingang am Stadtpark 22.
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SUMMARY:Historienmalerei – wie man in Bildern Geschichte erzählte
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.Viele der Hauptwerke der Kunstgeschichte zählen zur Gattung „Historienmalerei“\, die in der Gattungshierarche an der Spitze stand und ein spezifisches Geschichtsverständnis dokumentierte. Bereits der Florentiner Humanist Leon Battista Alberti als bedeutendster Kunsttheoretiker der Frührenaissance stellte fest\, dass der Historienmaler wie ein öffentlicher Redner sei. Zudem ist er der gebildetste unter allen Künstlern und beherrscht künstlerisch am meisten\, muss er doch imstande sein alles zu malen. Er will Geschichte erzählen und belehren. Nach der Entstehung der Gattung in der Renaissance diskutierte die barocke Akademie deren Standards und Normen und es entstand ein Kanon. Mit der Aufklärung wandelte sich die Gattung hin zur modernen Historienmalerei und im 19. Jahrhundert feierte sie in der offiziellen Salonmalerei ihre letzten großen Triumphe.
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SUMMARY:Vernissage – Kunstforum „Erde“ – 40 Jahre Kunstverein Deggendorf e. V.
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung\nDas KunstForum Palais im Stadtpark ist die Sommerausstellung des Kunstvereins Deggendorf und zugleich die einzige Themenausstellung im Jahresprogramm des Vereins. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro im Palais im Stadtpark. Im Jahr 2026 bildet die Ausstellung den Abschluss eines vierjährigen Zyklus\, der sich den klassischen Elementen widmet. Nach den Themen „Wasser“ (2023)\, „Feuer“ (2024) und „Luft“ (2025) steht nun „Erde“ im Mittelpunkt. Die Idee der vier Elemente – Erde\, Wasser\, Luft und Feuer – geht auf die antike Naturphilosophie zurück und wurde insbesondere durch Empedokles geprägt. Weniger als wissenschaftliches Modell verstanden\, dient sie heute als kulturelles und symbolisches Bezugssystem\, das grundlegende Erfahrungen des Menschseins beschreibt. \nMit dem Abschlussthema „Erde“ richtet sich der Blick auf das Fundament unseres Daseins: auf Herkunft\, Verwurzelung und materielle Realität. Erde steht für das Tragende und Formende\, für Wachstum ebenso wie für Begrenzung – für Ursprung und Widerstand zugleich. Rund 90 Künstlerinnen und Künstler des Kunstvereins Deggendorf nähern sich diesem Element auf vielfältige Weise. Ihre Arbeiten eröffnen unterschiedliche Perspektiven – zwischen Landschaft und Struktur\, Erinnerung und Gegenwart\, Körperlichkeit und Raum. So entsteht ein vielschichtiger Dialog über das\, was uns hält und prägt. \nDie Ausstellung findet im Jahr des 40-jährigen Gründungsjubiläums des Kunstvereins Deggendorf statt und setzt damit zugleich einen besonderen Akzent im kulturellen Leben der Stadt. \nDie Ausstellung wird am Freitag\, den 10. Juli 2026 um 19 Uhr im Georg-Haberl-Saal des Palais im Stadtpark eröffnet.\nDie Werke sind vom 11. Juli bis 17. September 2026 zu sehen. \nÖffnungszeiten:\nMo bis Fr 16:00–18:00 Uhr\, feiertags geschlossen\nWeitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de) \nDer Eintritt ist frei. \n 
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SUMMARY:Samuel Beckett
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\nReferent: Peter Glotz\n\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\nSamuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22. Dezember 1989 in Paris. Er schrieb in englischer und französischer Sprache. Er hat zahlreiche Romane\, Erzählungen\, Gedichte\, Drehbücher und Theaterstücke verfasst\, u. a. „Warten auf Godot“ (1952) und „Endspiel“ (1957). Charakteristisch sind sowohl der Rückzug der Protagonisten ins Innere\, groteske Elemente und symbolische Verschlüsselung. 1969 erhielt Beckett den Nobelpreis für Literatur. \nVeranstaltungsort:\nAb sofort finden die Vorträge bis auf Weiteres im Georg-Haberl-Saal im Erdgeschoss statt.\nZugang über den Eingang Stadtpark 22.
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SUMMARY:Die Chiemseemaler – eine große Künstlerkolonie
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.Unter den „Chiemseemalern“ versteht man eine von 1840 bis zum Zweiten Weltkrieg aktive Gruppe von am Chiemsee tätigen Landschafts- und Genremalern. Am berühmtesten wurde die Künstlerkolonie Frauenchiemsee. Viele dieser Künstler hatten bayerische Wurzeln\, manche kamen jedoch auch aus Norddeutschland und Österreich. Die meisten zählten zur seinerzeit weltberühmten Münchner Malerschule. Ihre Werke prägten zunächst ein romantisches Bild des Chiemsees und seiner Landschaft\, um dann auch die realistischen und impressionistischen Tendenzen der französischen Malerei zu rezipieren. Ihren letzten Höhepunkt fanden die künstlerischen Entwicklungen am „Bayerischen Meer“ in den expressionistischen Werken des „Farbenfürsten“ Julius Exter. Die Malerei am Chiemsee darf zweifelsfrei als ein wichtiges Kapitel der frühmodernen europäischen Kunstgeschichte betrachtet werden.
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SUMMARY:Cézanne – „Vater“ der Klassischen Moderne
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.Paul Cézanne studierte die Künste in Paris\, also der Kunst-Weltmetropole der Belle Époque. Doch in Aix-en-Provence – und somit in der tiefsten Provinz – entstanden seine Hauptwerke\, deren Bedeutung für die Geschichte der modernen Kunst gar nicht überschätzt werden können. Hier schuf der „peintre philosophe“ Werke von aufregender und nie gesehener Harmonie. Er suchte eine moderne Klassizität und sollte sie finden. Der spezifische und unverwechselbare Blick des großen künstlerischen Einsiedlers auf die Natur und die klare und zugleich so poetische „Ordnung der Dinge“ begeistert Künstler und Kunstliebhaber bis auf den heutigen Tag. Er zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Meistern aller Zeiten und seine Faszination ist ungebrochen.
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SUMMARY:München: Städtische Galerie im Lenbachhaus
DESCRIPTION:Kunsthistorische Exkursion mit Dr. Stefan Schmitt\nIn Kooperation mit der KEB Deggendorf veranstaltet das Kulturbüro – Palais im Stadtpark auch in diesem Jahr wieder zwei kunsthistorische Exkursionen mit Dr. Stefan Schmitt\, dem Referenten unserer Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte. Am Sonntag\, den 17. Mai 2026\, führt die Exkursion in die Nähe von Burghausen zum Kloster Raitenhaslach und zur Wallfahrtskirche Marienberg. Am Sonntag\, den 18. Oktober 2026\, steht die Städtische Galerie im Lenbachhaus in München auf dem Programm. \nDas Lenbachhaus in München ist die städtische Gemäldegalerie der Landeshauptstadt. Diese befindet sich einerseits in der berühmten von Gabriel von Seidl errichteten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach sowie im 60er-Jahre-Trakt und dem hochgelobten Erweiterungsbau vom Architekturbüro Foster + Partners. Die Galerie genießt internationalen Ruf und birgt verschiedene Sammlungen unter einem Dach. In der Lenbach-Villa ist die städtische Kollektion der Münchner Schule zu bewundern (1800–1914) und in den weiteren Gebäudetrakten die weltberühmte Sammlung mit Werken des „Blauen Reiters“ und anderer Meister der Klassischen Moderne bis hin zu Werken der Gegenwartskunst. Auf dieser Exkursion werden die Werke der Münchner Schule zunächst gewürdigt. Anschließend steht als Kontrast zur traditionalistischen Kunst der avantgardistische Aufbruch ab 1905 mit Werken von Wassily Kandinsky\, Franz Marc\, Gabriele Münter und anderen Meistern im Zentrum der Führung. \nReferent: Dr. phil. Stefan Schmitt M.A. (Kunsthistoriker)\nTermin: 18. Oktober 2026 (Sonntag)\nTreffpunkt: Foyer des Museums\nUhrzeit: 10.30 Uhr\nMittagspause: ca. 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr (Restaurant/Café des Museums)\nSchluss: gegen 16.30 Uhr\nKosten: 20\,00 €\nZusätzlich zur Teilnahmegebühr: Eintritt ins Museum\nAnmeldung bei der KEB Deggendorf: Tel. 09901 / 6228\, keb.deggendorf@bistum-passau.de \n 
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SUMMARY:Max Liebermann und der Konflikt um die Moderne
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\n\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.Liebermann ist der berühmteste Vertreter des Deutschen Impressionismus. Er begann als realistischer Maler und löste mit seinem „Christus im Tempel“ den größten Kunstskandal der Bismarck-Ära aus. Als Präsident der Berliner Secession wurde er von der konservativen und völkischen Kunstkritik heftig angefeindet. Im chauvinistisch aufgeladenen kulturellen Klima attackierte auch Kaiser Wilhelm II. Liebermann als Verteidiger und Bewunderer der Kunst des „Erbfeindes“ Frankreich. Es ging um nichts weniger als den Konflikt zwischen einer traditionalistisch-akademischen Kunstauffassung mit dem Leitbild einer heroischen Verklärung der deutschen Geschichte und dem Beginn der klassischen Moderne und ihrem Internationalismus andererseits. Der streitbare und brillante Liebermann sowie seine Berliner Secession wurden zum Inbegriff der Moderne vor dem Ersten Weltkrieg.
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SUMMARY:Kirche und Kunst – ein Kulturkonflikt der Moderne
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\n\nReferent: Dr. Stefan Schmitt \nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nViele Jahrhunderte hatte die Kunst der Kirche und der „Propaganda fide“ gedient. Doch ab 1800 lebten sich Kirche und Kunst auseinander. Insbesondere für die katholische Kirche erwiesen sich die avantgardistischen modernen Tendenzen als schwere Anfechtung\, denn das religiöse Bild emanzipierte sich radikal von den tridentinischen Bildbestimmungen. So entwickelten die Nazarener an der Seite Roms im Kulturkampf gegen die Moderne ihrerseits als Apologeten einer neuen christlichen Kunst eine eigene Bildsprache. Mit Beginn der Klassischen Moderne flammte die Kontroverse ums christliche Bild ausgelöst durch die Liturgische Bewegung erneut auf. Der Subjektivismus der Moderne widersprach dem Ideal des Kultbildes einer neuen Bildtheologie und die aus ihr resultierende weitgehende „Bilderlosigkeit“ des modernen Kirchenbaus nach dem Zweiten Weltkrieg irritierte das Kirchenvolk. Der tiefgehende Konflikt führt bis heute zu „Kunstskandalen“.
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