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SUMMARY:Antonio Canova – „Bildhauergott“ des Klassizismus
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer klassizistische Bildhauer Canova wurde um 1800 als der größte Bildhauer seiner Zeit angesehen. Im Gegensatz zu vielen französischen Kollegen war der gefeierte Großmeister nicht politisch engagiert sondern hielt seine Kunst frei von Ideologie. Er war einer der besten Interpreten der Ideale Winckelmanns\, der seiner Epoche die Nachahmung der antiken Kunst empfahl. Der venezianische Bildhauer interpretierte dessen Devise “edle Einfachheit und stille Größe” in beseelten und gefühlvollen Werken im Gegensatz zur Kälte der nordischen Kollegen wie Thorvaldsen\, wobei die Emotionen ganz im Sinne der Aufklärung von Intellekt und Rationalität kontrolliert wurden. Zudem war Canova ein erfolgreicher Diplomat\, der die heikle Mission der Rückführung der napoleonischen Raubkunst nach Rom bravourös bewältigte. Sein monumentales Grab in der Frari-Kirche in Venedig ist eines Künstlerfürsten würdig und bezeugt die phänomenale Wertschätzung seiner Kunst.
URL:https://www.klinik-angermuehle.de/veranstaltung/antonio-canova-bildhauergott-des-klassizismus/
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SUMMARY:Luigi Pirandello
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\nReferent: Peter Glotz\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.\nLuigi Pirandello wurde 1867 in Sizilien geboren. Nach dem Literaturstudium ließ er sich in Rom nieder\, zunächst als freier Schriftsteller\, dann als Professor für italienische Literatur. 1925 gründete er das Teatro d’Arte. Auf dessen Schließung 1928 folgte eine Art „freiwilliges Exil“ in Berlin. Nach zwei Jahren kehrte er in seine Heimat zurück. 1934 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Luigi Pirandello starb 1936 in Rom.\n\nVeranstaltungsort:\nAb sofort finden die Vorträge bis auf Weiteres im Georg-Haberl-Saal im Erdgeschoss statt.\nZugang über den Eingang Stadtpark 22.
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SUMMARY:Kloster Raitenhaslach und Wallfahrtskirche Marienberg bei Burghausen
DESCRIPTION:Kunsthistorische Exkursion mit Dr. Stefan Schmitt\nIn Kooperation mit der KEB Deggendorf veranstaltet das Kulturbüro – Palais im Stadtpark auch in diesem Jahr wieder zwei kunsthistorische Exkursionen mit Dr. Stefan Schmitt\, dem Referenten unserer Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte. Am Sonntag\, den 17. Mai 2026\, führt die Exkursion in die Nähe von Burghausen zum Kloster Raitenhaslach und zur Wallfahrtskirche Marienberg. Am Sonntag\, den 18. Oktober 2026\, steht die Städtische Galerie im Lenbachhaus in München auf dem Programm. \nDie Kirche des alten Zisterzienserklosters Raitenhaslach in Burghausen an der Salzach bietet eine der bedeutendsten barocken Ausstattungen auf bayerischem Boden. Es handelt sich um ein barockes sakrales Gesamtkunstwerk „par excellence“. Nach dem Tridentinischen Konzil stand die Kunst in Diensten der Propaganda fide\, und die himmlische Glorie und der Triumph der „Ecclesia“ wurden zu zentralen Themen der Gegenrefomation. In Raitenhaslach feierte das barocke Gesamtkunstwerk\, in welchem alle Gattungen der Künste sich vereinten\, „ad maiorem dei gloriam“ einen wahren Triumph barocker Bildrhetorik. Nicht minder beeindruckend ist die Klosterbibliothek. Auf einem Hügel oberhalb des Klosters wiederum liegt die prächtige Wallfahrtskirche Marienberg\, die zurecht als „Juwel des Rokoko“ gefeiert wird. Die Qualität der Deckenmalerei in diesem festlichen Zentralbau ist nur als brillant zu bezeichnen. \nReferent: Dr. phil. Stefan Schmitt M.A. (Kunsthistoriker)\nTermin: 17. Mai 2026 (Sonntag)\nTreffpunkt: Hauptportal der Klosterkirche Raitenhaslach (Raitenhaslach 9\, 84489 Burghausen)\nUhrzeit: 11.00 Uhr (wegen Gottesdienst ab 10.15 Uhr)\nMittagspause: ca. 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr (Klostergasthof)\nAnschließend: Klosterbibliothek\, Wallfahrtskirche Marienberg (Marienberg 119/1/3\, 84489 Burghausen)\nSchluss: gegen 16.30 Uhr\nKosten: 20\,00 €\nZusätzlich zur Teilnahmegebühr: Eintritte\nAnmeldung bei der KEB Deggendorf: Tel. 09901 / 6228\, keb.deggendorf@bistum-passau.de \n 
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SUMMARY:Geregelter Kontrollverlust - Malerei zwischen innerem Druck und Ausdruck
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung\nZur Ausstellung „Geregelter Kontrollverlust – Malerei zwischen innerem Druck und Ausdruck“ von Mark Ull laden wir herzlich zur Vernissage am 15. Mai ein. Die Arbeiten von Mark Ull bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Struktur und Auflösung. „Geregelter Kontrollverlust“ beschreibt dabei einen künstlerischen Prozess\, in dem Kontrolle nicht aufgegeben\, sondern bewusst destabilisiert wird. \nCharakteristisch für seine Malerei sind Schichtungen\, Überlagerungen und kraftvolle\, teils eruptive Farbsetzungen. Organisch anmutende Formen treffen auf konstruktive Elemente\, verdichten sich und lösen sich wieder auf. Es entstehen Bildräume\, die zwischen Halt und Aufbruch oszillieren. \nAusgangspunkt dieser Arbeiten ist eine intensive Auseinandersetzung mit inneren Spannungszuständen\, die sich nicht illustrativ\, sondern in einer unmittelbaren\, körperlichen Bildsprache ausdrücken. Die Werke wirken roh und zugleich präzise gesetzt – als würden sie sich im Moment ihres Entstehens zwischen Form und Auflösung entscheiden. \nEin wesentlicher Impuls für die künstlerische Entwicklung liegt in einer vertieften Beschäftigung mit kunsttherapeutischen Ansätzen. Diese Erfahrung prägt die Arbeitsweise bis heute: Malerei wird zum Raum der Verdichtung\, der Reflexion und der Sichtbarmachung innerer Prozesse. \nDie Ausstellung lädt dazu ein\, sich auf diese Dynamik einzulassen – auf Arbeiten\, die nicht beruhigen\, sondern in Bewegung bringen.  Sie ist vom 15. Mai  bis 2. Juli 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n 
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SUMMARY:pur & zeitlos
DESCRIPTION:Konzert von Barbara Clear\nBarbara Clear bringt mit ihrem Programm „pur & zeitlos“ eine Auswahl ihrer persönlichsten Songs auf die Bühne – reduziert\, unmittelbar und getragen von ihrer unverwechselbaren Stimme und Gitarrenbegleitung. Seit vielen Jahren ist sie als Singer-Songwriterin präsent und verbindet eigene Kompositionen mit ausgewählten Stücken aus Folk\, Rock und verwandten Genres – geprägt von einer klaren\, persönlichen Handschrift. \nDas Konzert versteht sich zugleich als Fortsetzung ihrer musikalischen Reise durch unterschiedliche Stilrichtungen – von Folk und Rock über Singer-Songwriter bis hin zu Country\, Blues und eigenen Werken. \nIm besonderen Raum der Friedenskirche entsteht eine intime Atmosphäre\, in der das Zuhören und die Nähe zwischen Musik und Raum im Mittelpunkt stehen. \nDienstag\, 12. Mai 2026 · 19:00 Uhr \nFriedenskirche im Palais im Stadtpark (Am Stadtpark 1) \nDer Eintritt ist frei. \nUm Spenden wird gebeten. \n  \n \n 
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SUMMARY:Die Gebrüder Asam – Virtuosen des bayerischen Barocks
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nCosmas Damian Asam begab sich als bayerischer Barockkünstler an die päpstliche Akademie in Rom\, um in der Ewigen Stadt seine Studien der klassischen Kunst zu vertiefen und die Werke des großen Bildhauers und Architekten Bernini zu studieren. Dessen Konzeption des barocken Gesamtkunstwerkes verwirklichte er mit seinem Bruder\, dem Bildhauer Egid Quirin Asam\, über Jahrzehnte in Bayern\, Böhmen und Österreich. Sie wurden zu gefeierten und wohlhabenden Künstlern\, die sich perfekt ergänzten. In München stifteten sie sogar eine eigene Künstlerkirche. Ihre virtuosen und prächtigen Dekorationen in zahlreichen Kirchen und Klöstern wurden zu strahlenden Leitbildern für die folgenden Künstlergenerationen und zu Sinnbildern des bayerischen Barocks schlechthin. Zurecht spricht man heute voller Bewunderung vom „Asam-Barock“.
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SUMMARY:Maja Beutler
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\nReferent: Peter Glotz\n\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\nAm 8. Dezember 1936 wurde Maja Beutler in Bern geboren\, wo sie auch aufwuchs. Nach ihrer Dolmetscherausbildung in Zürich und mehreren Studienaufenthalten in Frankreich\, England und Italien arbeitete sie bei der UNESCO\, als Leiterin der väterlichen Druckerei und als freie Radiomitarbeiterin. Mit ihrer Familie ließ sie sich in Bern nieder und veröffentlichte 1976 ihren Erstling „Flissingen fehlt auf der Karte“\, eine viel beachtete Geschichtensammlung. Es folgten nebst Erzählungen wie „Das Bildnis der Doña Quichotte“ (1991) die Romane „Fuss fassen“ (1980)\, „Die Wortfalle“ (1983) sowie „Die Stunde\, da wir fliegen lernen“ (1994). Maja Beutlers Theatertexte wurden vom Stadttheater Bern („Das Marmelspiel“\, 1985) und vom Schauspielhaus Zürich („Lady Macbeth wäscht sich die Hände nicht mehr“\, 1994) uraufgeführt. Zentrales Thema ihrer Werke ist die Auseinandersetzung mit Frauenfiguren; doch darüber hinaus erschafft sie durch ihr Schreiben einen neuen Zugang zur Wirklichkeit. Für ihr literarisches Schaffen wurde Maja Beutler mehrfach ausgezeichnet\, so mit dem Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1983)\, dem Welti-Preis für das Drama (1985) und dem Literaturpreis der Stadt Bern (1988). Maja Beutler starb am 13. Dezember 2021 in Bern.
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SUMMARY:Albrecht Dürer – der „Apelles Germaniae“
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDürer gilt als erster deutscher Renaissancemeister und berühmtester deutscher Künstler überhaupt. In Italien studierte er das ästhetische Ideal der Hochrenaissance und entwickelte seinen eigenen und unverwechselbaren Stil. Der Nürnberger Meister war ein Freund der großen deutschen Humanisten\, die ihn als gebildeten Maler schätzten und feierten. Über seine brillante Druckgraphik wuchs sein Ruhm auch in Europa kontinuierlich. Im 19. Jahrhundert sollten ihn die Romantiker geradezu vergöttlichen. Einige der Hauptwerke dieses deutschen Künstlergenies wie die „Vier Apostel“ in der Münchner Alten Pinakothek zählen heute zu den prominentesten Werken der Weltkunst. Der vielseitige und so gefeierte Meister gilt auch als einer der großen Kunsttheoretiker der Neuzeit.
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SUMMARY:Dahoam\, anderswo und irgendwann
DESCRIPTION:Fotos von Richard Espertshuber\, Sonja Hartmann\, Prof. Ernst Jürgens\, Norbert Polkehn und Rita Unverdorben\nDie Ausstellung zeigt außergewöhnliche Fotografien von fünf ganz unterschiedlich geprägten Fotografen und Künstlern. Wie es der Titel bereits beschreibt\, sind sie irgendwo entstanden\, dahoam sowie anderswo\, und auch irgendwann. Die Präsentation ist weder thematisch noch zeitlich beschränkt und garantiert somit für eine große Vielfalt an Motiven\, Perspektiven\, Herangehensweisen\, Formaten und fotografischen Techniken. \nDie Vernissage zur Foto-Ausstellung findet statt am Freitag\, den 20. März 2026\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark (Am Stadtpark 22/EG); im Anschluss kleiner Empfang. Die Laudatio hält Dr. Sabine Rehm-Deutinger. Die musikalische Begleitung gestaltet Richard Espertshuber. \nDie Ausstellung ist vom 21. März 2026 bis zum 7. Mai 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nRichard Espertshuber\nverfolgt mit dieser Ausstellung zwei Schwerpunkte: Zum einen möchte er Fotografien zeigen\, die mit unterschiedlichen Techniken entstanden sind (Doppelbelichtung\, Langzeitbelichtung\, HDR-Aufnahmen etc.) und besondere Momente seiner fotografischen Arbeit wiedergeben. Andere Fotografien entfalten ihre besondere Wirkung durch handwerklich perfekt gefertigte Massivholzrahmen\, die den Motiven einen „besonderen Charakter und Wertigkeit“ verleihen. Darüber hinaus hat er versucht\, ausgewählte Fotografien zu Unikaten aufzuwerten und ihnen dadurch eine „Einmaligkeit und Eigenständigkeit“ zu verleihen. Hierzu hat er regionale Künstlerinnen und Künstler dafür begeistern können\, ihre individuelle Kunst mit seinen Fotografien zu kombinieren. Entstanden sind echte Kunstwerke\, die durch die jeweilige Technik und den Stil der Künstler im Besonderen geprägt wurden. \nSonja Hartmann\ninteressieren die kleinen\, scheinbar unscheinbaren Dinge\, an denen wir im Alltag achtlos vorübergehen\, die aber beim genauen Hinschauen und Verweilen ihre ganz eigene Schönheit\, ihren ganz eigenen Reiz präsentieren und auch manchmal Geschichten erzählen. Für sie zählen der „Augen-Blick“ und das spontane Wahrnehmen eines Motives. Weniger versiert ist sie\, was die fotografische Technik wie Blende\, Zeit\, Belichtung usw. betrifft. Hier verlässt sie sich eher auf ihr Bauchgefühl\, vielleicht auch die weibliche Intuition\, was Ausschnitt\, Licht usw. betrifft. Sie bearbeitet ihre Fotos kaum und arrangiert nur sehr wenig. In der Ausstellung zeigt sie einen kleinen Querschnitt ihrer Bilder aus den letzten Jahren. Neben der Fotografie beschäftigt sie sich seit vielen Jahren auch mit Drucktechniken\, hier insbesondere mit lithografischen Arbeiten\, sowie mit kunsthandwerklichen Arbeiten mit und aus Papier (Schatullen\, Papierobjekte). \nProf. Ernst Jürgens\nhat als Professor sowohl an der FH Köln als auch an der TH Deggendorf Mediendesign gelehrt. Seine gestalterischen Schwerpunkte waren dabei (außerhalb des TV-Bereichs) Multimedia Installationen (Kirchen\, Theater\, Museen)\, 3D-Video-Mapping-Projekte (in- und outdoor; mit Prof. Günter Reinhardt) und Videoinstallationen (Köln\, Bremen\, Deggendorf). Seit 2004 hat er an diversen Fotoausstellungen (Köln\, Petersburg\, Deggendorf\, Regensburg) teilgenommen. Mit einem Augenzwinkern nennt er als Motto seiner künstlerischen Arbeit: „Der eine liebt die Gurke\, der andere die Tochter des Gärtners.“ Die seinen Arbeiten zugrundeliegenden Thesen beschäftigen sich mit der Metaphysik der Fotogenre\, also der Sinnüberschreitung des Abbildungsprinzips\, und mit dem Hyperrealismus als Perspektive für die Überwindung des Bedeutungsfetischismus. Seiner Überzeugung nach befreit die hieroglyphische Motivsprache (gott-ferne Einritzung) den Wald vom Baum\, den Busen von der Brustwarze\, das Haus von der Tür. \nNorbert Polkehn\nhat seinen künstlerischen Schwerpunkt auf Architekturaufnahmen\, Streetfotografie\, Streetart- und Reisefotografie gelegt. Dabei entstehen sowohl Aufnahmen in Schwarz-Weiß wie in Farbe. Es ist sein Anspruch\, neue Blickwinkel\, ungewohnte Perspektiven und besondere Momente fotografisch festzuhalten und die Originalaufnahmen nicht zu verfremden. Wenn er fotografiert\, taucht er in eine andere Welt oder eine ihm fremde Szene ein. Fotografieren schärft den Blick für Kleinigkeiten\, für Anderes\, Ungewöhnliches\, Neues oder Alltägliches. Wo er früher achtlos vorbei gegangen wäre\, ist er nun konzentrierter und aufmerksamer und entdeckt immer wieder Motive. Auch Banales kann zur Kunst werden\, wenn man es von der Umgebung trennt und durch die Fotografie in Szene setzt. Bei seinen Fotorundgängen scheint die Zeit langsamer zu ticken und während der Aufnahme manchmal sogar still zu stehen. \nRita Unverdorben\nrichtet ihren Blick auf scheinbar Belangloses und oft Übersehenes. Angezogen vom Wesen und der ganz eigenen Sprache der Objekte\, versucht sie deren beseelten Augenblick festzuhalten und sie nicht der Bedeutungslosigkeit zu überlassen. Ihre Fotos zeigen auch den morbiden Charme verlebter Räume\, lassen Bilder von längst vergangener Zeit entstehen und bewahren vor dem Verblassen und endgültigen Verschwinden. Ihr künstlerisches Wirken umfasst neben der Fotografie auch die Malerei und plastisches Gestalten. Sie arbeitet dabei gerne mit verschiedenen Werkstoffen und Malmitteln. Mit Phantasie und „Um-die-Ecke-denken“ und manchmal aus dem Rahmen fallenden Ideen entstehen ihre Bilder und Collagen\, die kleinere und durchaus auch größere Geschichten erzählen. Ihre Arbeiten\, ob nun Fotografie\, großflächige Malerei in Acryl auf Leinwand\, kleine Tuschezeichnungen\, Aquarellmalereien oder plastische Darstellungen in Schubläden und Kästen\, sind äußerst vielseitig und abwechslungsreich. \n 
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DESCRIPTION:Vernissage der Foto-Ausstellung von Richard Espertshuber\, Sonja Hartmann\, Prof. Ernst Jürgens\, Norbert Polkehn und Rita Unverdorben\nDie Ausstellung zeigt außergewöhnliche Fotografien von fünf ganz unterschiedlich geprägten Fotografen und Künstlern. Wie es der Titel bereits beschreibt\, sind sie irgendwo entstanden\, dahoam sowie anderswo\, und auch irgendwann. Die Präsentation ist weder thematisch noch zeitlich beschränkt und garantiert somit für eine große Vielfalt an Motiven\, Perspektiven\, Herangehensweisen\, Formaten und fotografischen Techniken. \nDie Vernissage zur Foto-Ausstellung findet statt am Freitag\, den 20. März 2026\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark (Am Stadtpark 22/EG); im Anschluss kleiner Empfang. Die Laudatio hält Dr. Sabine Rehm-Deutinger. Die musikalische Begleitung gestaltet Richard Espertshuber. \nDie Ausstellung ist vom 21. März 2026 bis zum 7. Mai 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nRichard Espertshuber\nverfolgt mit dieser Ausstellung zwei Schwerpunkte: Zum einen möchte er Fotografien zeigen\, die mit unterschiedlichen Techniken entstanden sind (Doppelbelichtung\, Langzeitbelichtung\, HDR-Aufnahmen etc.) und besondere Momente seiner fotografischen Arbeit wiedergeben. Andere Fotografien entfalten ihre besondere Wirkung durch handwerklich perfekt gefertigte Massivholzrahmen\, die den Motiven einen „besonderen Charakter und Wertigkeit“ verleihen. Darüber hinaus hat er versucht\, ausgewählte Fotografien zu Unikaten aufzuwerten und ihnen dadurch eine „Einmaligkeit und Eigenständigkeit“ zu verleihen. Hierzu hat er regionale Künstlerinnen und Künstler dafür begeistern können\, ihre individuelle Kunst mit seinen Fotografien zu kombinieren. Entstanden sind echte Kunstwerke\, die durch die jeweilige Technik und den Stil der Künstler im Besonderen geprägt wurden. \nSonja Hartmann\ninteressieren die kleinen\, scheinbar unscheinbaren Dinge\, an denen wir im Alltag achtlos vorübergehen\, die aber beim genauen Hinschauen und Verweilen ihre ganz eigene Schönheit\, ihren ganz eigenen Reiz präsentieren und auch manchmal Geschichten erzählen. Für sie zählen der „Augen-Blick“ und das spontane Wahrnehmen eines Motives. Weniger versiert ist sie\, was die fotografische Technik wie Blende\, Zeit\, Belichtung usw. betrifft. Hier verlässt sie sich eher auf ihr Bauchgefühl\, vielleicht auch die weibliche Intuition\, was Ausschnitt\, Licht usw. betrifft. Sie bearbeitet ihre Fotos kaum und arrangiert nur sehr wenig. In der Ausstellung zeigt sie einen kleinen Querschnitt ihrer Bilder aus den letzten Jahren. Neben der Fotografie beschäftigt sie sich seit vielen Jahren auch mit Drucktechniken\, hier insbesondere mit lithografischen Arbeiten\, sowie mit kunsthandwerklichen Arbeiten mit und aus Papier (Schatullen\, Papierobjekte). \nProf. Ernst Jürgens\nhat als Professor sowohl an der FH Köln als auch an der TH Deggendorf Mediendesign gelehrt. Seine gestalterischen Schwerpunkte waren dabei (außerhalb des TV-Bereichs) Multimedia Installationen (Kirchen\, Theater\, Museen)\, 3D-Video-Mapping-Projekte (in- und outdoor; mit Prof. Günter Reinhardt) und Videoinstallationen (Köln\, Bremen\, Deggendorf). Seit 2004 hat er an diversen Fotoausstellungen (Köln\, Petersburg\, Deggendorf\, Regensburg) teilgenommen. Mit einem Augenzwinkern nennt er als Motto seiner künstlerischen Arbeit: „Der eine liebt die Gurke\, der andere die Tochter des Gärtners.“ Die seinen Arbeiten zugrundeliegenden Thesen beschäftigen sich mit der Metaphysik der Fotogenre\, also der Sinnüberschreitung des Abbildungsprinzips\, und mit dem Hyperrealismus als Perspektive für die Überwindung des Bedeutungsfetischismus. Seiner Überzeugung nach befreit die hieroglyphische Motivsprache (gott-ferne Einritzung) den Wald vom Baum\, den Busen von der Brustwarze\, das Haus von der Tür. \nNorbert Polkehn\nhat seinen künstlerischen Schwerpunkt auf Architekturaufnahmen\, Streetfotografie\, Streetart- und Reisefotografie gelegt. Dabei entstehen sowohl Aufnahmen in Schwarz-Weiß wie in Farbe. Es ist sein Anspruch\, neue Blickwinkel\, ungewohnte Perspektiven und besondere Momente fotografisch festzuhalten und die Originalaufnahmen nicht zu verfremden. Wenn er fotografiert\, taucht er in eine andere Welt oder eine ihm fremde Szene ein. Fotografieren schärft den Blick für Kleinigkeiten\, für Anderes\, Ungewöhnliches\, Neues oder Alltägliches. Wo er früher achtlos vorbei gegangen wäre\, ist er nun konzentrierter und aufmerksamer und entdeckt immer wieder Motive. Auch Banales kann zur Kunst werden\, wenn man es von der Umgebung trennt und durch die Fotografie in Szene setzt. Bei seinen Fotorundgängen scheint die Zeit langsamer zu ticken und während der Aufnahme manchmal sogar still zu stehen. \nRita Unverdorben\nrichtet ihren Blick auf scheinbar Belangloses und oft Übersehenes. Angezogen vom Wesen und der ganz eigenen Sprache der Objekte\, versucht sie deren beseelten Augenblick festzuhalten und sie nicht der Bedeutungslosigkeit zu überlassen. Ihre Fotos zeigen auch den morbiden Charme verlebter Räume\, lassen Bilder von längst vergangener Zeit entstehen und bewahren vor dem Verblassen und endgültigen Verschwinden. Ihr künstlerisches Wirken umfasst neben der Fotografie auch die Malerei und plastisches Gestalten. Sie arbeitet dabei gerne mit verschiedenen Werkstoffen und Malmitteln. Mit Phantasie und „Um-die-Ecke-denken“ und manchmal aus dem Rahmen fallenden Ideen entstehen ihre Bilder und Collagen\, die kleinere und durchaus auch größere Geschichten erzählen. Ihre Arbeiten\, ob nun Fotografie\, großflächige Malerei in Acryl auf Leinwand\, kleine Tuschezeichnungen\, Aquarellmalereien oder plastische Darstellungen in Schubläden und Kästen\, sind äußerst vielseitig und abwechslungsreich. \n 
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SUMMARY:Botho Strauß
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\nReferent: Peter Glotz\n\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \n\nBotho Strauß\, 1944 in Naumburg an der Saale geboren\, studierte in Köln und München Germanistik\, Theatergeschichte und Soziologie. Von 1970 bis 1975 war er Dramaturg an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin\, wo er heute als freier Schriftsteller lebt. Sein schriftstellerisches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet; 1987 wurde ihm der Jean-Paul-Preis und 1989 der Georg-Büchner-Preis verliehen. Seine Theaterstücke gehören zu den meistgespielten an deutschen Bühnen.
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SUMMARY:Leonardo da Vinci – das Universalgenie der Renaissance
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nLeonardo gilt als das Universalgenie der Renaissance. Der „uomo universale“ widmete als Künstler sein Erkenntnisstreben auf den Stationen seines bewegten Künstlerlebens allen Themen menschlichen Interesses. Als einer der größten Maler aller Zeiten schuf er weltberühmte Werke wie das Mailänder „Abendmahl“ oder die „Mona Lisa“ und die „Anna Selbdritt“. Die magische Faszination des geheimnisvollen Meisters beruht auf der Tiefe seiner kunsttheoretischen Reflexionen\, die von seinen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zu trennen sind. Bereits die Zeitgenossen waren zutiefst fasziniert von der Magie seiner Werke und zugleich wirkte der undurchdringliche und rätselhafte Künstler und Wissenschaftler auf sie ein wenig unheimlich. Das 19. Jahrhundert erklärte ihn dann endgültig zu einem der großen Genies der Menschheitsgeschichte.
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SUMMARY:Giotto und der grandiose Beginn der neuzeitlichen Malerei
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien.\nAlle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nItalienischer Frühhumanismus und neue philosophische Welterkenntnis rückten Natur und Mensch ins Zentrum des wissenschaftlichen Interesses. Von den Zeitgenossen gefeiert entwickelte Giotto di Bondone als Erster konsequent die naturalistischen Prinzipien der neuzeitlichen Malerei. Er wies das Leitbild des hieratischen Kanons der Ikonenmalerei zurück und schilderte die Natur und die Menschen mit ihren Leidenschaften in großen dramatischen Bilderzählungen. Mit ihm begannen im Trecento auch die illusionistischen Kunstexperimente. Schon die Zeitgenossen und spätere Theoretiker wie Vasari wussten\, was die Kunst ihm verdankte. Er steht am Beginn der Genealogie der großen Meister wie Masaccio\, Leonardo da Vinci oder Michelangelo. Wiederentdeckt von der Romantik strahlt sein Ruhm heute heller denn je.
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SUMMARY:Tango Argentino – der „traurige Gedanke\, den man tanzen kann“
DESCRIPTION:Lesung mit Ulla Maria Schmid und Reinhard Nissel  \nAm Donnerstag\, den 29. Januar 2026\, findet um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal eine Lesung über den Tango Argentino statt. Die beiden Vortragenden – Reinhard Nissel und Ulla Maria Schmid – sind selbst begeisterte Tangotänzer\, Herr Nissel tanzt seit mittlerweile über 20 Jahren\, Frau Schmid seit etwa 15 Monaten. Vorgestellt wird der Tango – jener „traurige Gedanke\, den man tanzen kann“ – anhand von ausgewählten Texten\, wobei die Lesung passend musikalisch begleitet wird von Angelika Hoerburger\, ebenfalls einer enthusiastischen Tänzerin. Am Ende der Lesung gibt es zur Veranschaulichung noch eine tänzerische Einlage des Tango Argentino. \nDie Zuhörer werden u. a. entführt an den Río de la Plata\, in die Hafenstadt Buenos Aires\, wo der Tango seinen Ursprung fand. Ein Hauch von Verruchtheit umweht diesen Tanz\, der Ende des 19. Jahrhunderts von den zwielichtigen Kaschemmen und Hinterhöfen der Einwandererviertel von Buenos Aires aus bis nach Europa geschwappt ist. Auch hier blieb er zunächst einmal gesellschaftlich unakzeptabel – wegen seiner nicht misszuverstehenden erotischen Ausstrahlung. In Paris avancierte der Tango schließlich noch vor dem Ersten Weltkrieg zum erfolgreichen Modetanz. Als das „Goldene Zeitalter des Tangos“ bezeichnet werden dann die Jahre zwischen 1935 und 1955. \nWeltweit besteht eine Tangosehnsucht\, genährt durch wirtschaftliche Depression\, gesellschaftliche Ausgrenzung und Vereinsamung\, die mit dafür verantwortlich sind\, dass heute wieder so viele Menschen den Tango suchen. Hier finden sie körperliche und seelische Nähe\, Sinnlichkeit\, einen Hauch Erotik und Freiheit im tänzerischen Improvisieren. \nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, um wertschätzende Spenden wird freundlich gebeten. \n  \n \n  \n 
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SUMMARY:Bayerwald Kardio Update
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 24. Januar 2026\, findet im Georg-Haberl-Saal von 8.30 Uhr bis 16.45 Uhr eine medizinische Fachtagung unter dem Thema „Bayerwald Kardio Update“  von Aetios Medicine Impact GbR statt (Zielgruppe: Ärzte und ärztliches Personal). \nNähere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Veranstaltungsflyer: \n \n \n 
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SUMMARY:Facetten der Malerei
DESCRIPTION:Ausstellung von Babette Leitgeb und Christine Weileder-Just\nDie Ausstellung zeigt eine facettenreiche und faszinierende Auswahl von Bildern der beiden Künstlerinnen Babette Leitgeb und Christine Weileder-Just. \nVon Babette Leitgeb sind Werke aus den letzten drei Jahren zu sehen\, in denen sie sich auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen viel mit Kohlezeichnungen und Ölmalerei beschäftigt hat. Viele ihrer Bilder zeigen Motive aus der niederbayerischen Hügellandschaft\, darunter Landschaften in Kohle aus der unmittelbaren Umgebung von Berg bei Metten. Neu in ihrem kreativen Schaffen sind auch reduzierte Aquarelle mit nur zwei Farben\, manche mit Tuschestift vorgezeichnet. \nChristine Weileder-Just präsentiert ein breites Spektrum ihres bisherigen künstlerischen Schaffens\, das von einer „Vielfalt an natürlichen Momenten“ geprägt ist. Ihre Bilder\, in ganz unterschiedlichen Techniken wie Aquarell\, Acryl\, Öl und Enkaustik entstanden\, zeigen insbesondere Landschaften\, Tiere\, Personen in Aktion oder Portraits. In der Enkaustik-Technik (Wachsmalerei) schuf die Künstlerin abstrakte Kompositionen\, die mit leuchtenden und unvorhersehbaren Ergebnissen faszinieren. – Christine Weileder-Just wird vom Verkaufserlös ihrer Bilder mindestens 20 % als Spende an den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Deggendorf-Plattling e.V. weitergeben. \nDie Vernissage zur Ausstellung findet statt am Freitag\, den 23. Januar 2026\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark; im Anschluss kleiner Empfang. Die Laudatio auf die beiden Künstlerinnen hält Dr. Rainer König. Die musikalische Begleitung gestaltet Anton Ripatti. \nDie Ausstellung ist vom 24. Januar 2026 bis zum 12. März 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nZu den beiden Künstlerinnen: \nSchon als Kind kam Babette Leitgeb aus Berg bei Metten mit der Malerei in Berührung: ihr Großonkel und ihr Vater waren Künstler. Ihre ersten Aquarellfarben kaufte die 1969 geborene Künstlerin dann im Alter von 19 Jahren und begann mit der Aquarellmalerei. Bei Wolfgang Nikolaus hatte sie „ein bisschen“ Zeichenunterricht und lernte das Vorbild der Natur in ihren Bildern umzusetzen und die malerischen Qualitäten der Kohlezeichnung zu schätzen. Papier und Farbe sind aber nicht die einzigen Materialien\, mit denen die Künstlerin arbeitet: Sie beschäftigt sich auch mit Holzgestaltung\, Möbelbau und Ecoprint\, einer Drucktechnik auf Seide. Seit 2024 erlernt sie bei Ben Schasfoort die Ölmalerei. Als Gästeführerin schlüpft sie zudem in Deggendorf in die Rolle der Herzogin Agnes und beweist hierbei ihr schauspielerisches Talent. Seit drei Jahren ist Babette Leitgeb als Programmbereichsleiterin bei der vhs Deggendorf beschäftigt. \nAls Inspirationsquelle für ihr künstlerisches Schaffen nennt sie\, wenn überhaupt\, die schlesische Malerin Gerda Stryi-Leitgeb. Zum Stellenwert der Kunst in ihrem Leben gefragt\, antwortet Leitgeb\, sie sei der festen Überzeugung\, dass sich viele Fragestellungen und Probleme mit einer kreativen Herangehensweise und neuen Ideen lösen lassen. Und weiter: „In vielen Jahren der Beschäftigung mit Malerei\, Zeichnen\, der Arbeit mit dem Werkstoff Holz und Ecoprint ist mir klar geworden\, dass das kreative Tun mir eine Zuflucht bietet\, egal\, was im Leben geschieht. Dort finde ich den meditativen Zustand der absoluten Ruhe in mir selbst.“ Ihre feste Überzeugung ist\, dass die Malerei genauso wie Gesang\, Tanz oder Sprache\, Mimik und Gestik eine menschliche Ausdrucksform ist. \nAuf ihrer ersten Ausstellung „… aus meinem Reisetagebuch“ zeigte sie 2019 im Palais im Stadtpark Aquarelle\, die größtenteils auf Reisen und Radtouren\, aber auch an Wohn- und Arbeitsorten entstanden sind. Es folgte ebendort 2020 mit der Kabinettausstellung „Ein Hauch von Sonne“ die Präsentation zarter Ecoprints\, die die vergängliche Schönheit der Natur festhalten. Mithilfe von Blättern und Blüten\, auch Wurzeln und Rinde färbt Leitgeb beim Ecoprint hochwertige Seidenstoffe; die Farben im Stoff kommen dabei aus den verwendeten Pflanzenteilen. Nun wagt sich Babette Leitgeb zusammen mit Christine Weileder-Just an ihre dritte Ausstellung und zeigt auf ihr die beeindruckende Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens. \n  \nAuch Christine Weileder-Just\, geboren 1952\, beschäftigte sich bereits in ihrer Kindheit liebend gerne mir dem Malen und Zeichnen\, sei es mit Bleistift\, Buntstiften oder Tusche. Zu erkennen war bereits hier ihr Hang zur gegenständlichen Malerei. 1970 begann sie eine Ausbildung zur Farblithographin und erlernte u. a. Lithographie\, Photographie sowie diverse Drucktechniken. Ihr Berufsfeld ließ auch das Interesse an der Malerei\, zunächst mit Bleistift\, Kohle und Tusche\, dann mit Aquarellfarben\, wieder erwachen. Es folgten eine langjährige Tätigkeit als Freiberuflerin und die Gründung einer eigenen Werbeagentur\, wobei allerdings kaum noch Zeit für die Malerei blieb. \nNach ihrem Umzug nach Deggendorf konnte Weileder-Just dann endlich ihren Wunsch nach Kreativität verwirklichen und begann ihre autodidaktische Laufbahn als gegenständliche Künstlerin. Erste Versuche mit Acryl auf Leinwand in kleineren Formaten inspirierten zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Stilrichtungen und zum Ausprobieren von immer wieder Neuem. Schließlich entdeckte die Künstlerin ihre Vorliebe zur Ölmalerei und wagte sich auch an große Formate heran. Als künstlerische Vorbilder nennt sie an erster Stelle Leonarda da Vici\, sodann Abrecht Dürer\, Gerhard Richter\, William Turner u. a. Ihre Kenntnisse erweiterte sie 2009 und 2010 auf Seminar und Malreise mit Prof. Seidemann. Zudem belegte sie 2005\, 2012 und 2013 Kurse in der Enkaustik-Technik in der Enkaustik-Akademie in Weilheim/Teck. Diese Technik bedeutet für die Künstlerin Entspannung\, aber auch Faszination für zufällig entstandene Abstraktionen und Farbexplosionen. \nDie Natur\, die Stille\, Licht und Schatten\, Himmel und Wasser sind ein wesentlicher Bestandteil des Schaffens von Christine Weileder-Just. Mit einem großen Hang zum Perfektionismus ist es ihr Bestreben\, die Natur\, Landschaften oder Menschen originalgetreu wiederzugeben und zugleich Stimmungen einzufangen. Dies gelingt ihr durch Farbe und Strukturen\, die einen organischen\, gewachsenen\, natürlichen Charakter aufweisen. Die Bilder von Christine Weileder-Just sind detailfreudig\, exakt und harmonisch bunt; ihr Werk weist nur sehr wenige abstrakte Kompositionen auf. Malen bedeutet für die Künstlerin „eintauchen in meine Phantasiewelt\, Entspannung\, die Seele baumeln lassen\, Selbstfindung und Zwiesprache mit mir selbst.“ \nSeit 2004 ist Christine Weileder-Just in Deggendorf als freischaffende Künstlerin tätig. 2005 trat sie dem Kunstverein Deggendorf\, wo sie sich ehrenamtlich in der Vorstandschaft engagierte\, sowie dem Kunst- und Kulturverein Regenbogen in Plattling bei. Zwischen 2007 und 2019 gestaltete sie die zweimal jährlich erscheinende „Kunstzeitung“ des Kunstvereins Deggendorf. Sie nahm seit 2006 an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil; Ausstellungsbeteiligungen führten die Künstlerin nach Písek\, ins Klinikum Deggendorf\, nach Bad Aibling\, Neusiedl am See\, Dachau\, in die Sparkasse Deggendorf\, das Autohaus Eiberweiser\, das Bürgerspital Plattling\, zum Kunstmarathon des Kunstvereins Deggendorf\, ins Degg´s\, zum Kunstforum Palais im Stadtpark Deggendorf\, zu Pinter-Guss\, zu der Bayerwaldausstellung Bischofsmais\, in den Kastenhof Landau und nach Viechtach. Einzelausstellungen von Christine Weileder-Just waren zu sehen in Frankfurt\, Fulda\, Füssen\, Pfronten\, Burg Schwalbach\, Deggendorf\, Plattling\, Grattersdorf\, im Klinikum Mainkofen\, im Klinikum Schwarzach\, in Passau\, in der Asklepiosklinik Schaufling\, im Klinikum Deggendorf\, in Pfarrkirchen und im Autohaus Eiberweiser. Zudem vermittelte die Künstlerin ihre Kunst und Kreativität in zahlreichen Kursen für Kinder und Erwachsene. \n  \n 
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DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung von Babette Leitgeb und Christine Weileder-Just\nDie Ausstellung zeigt eine facettenreiche und faszinierende Auswahl von Bildern der beiden Künstlerinnen Babette Leitgeb und Christine Weileder-Just. \nVon Babette Leitgeb sind Werke aus den letzten drei Jahren zu sehen\, in denen sie sich auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen viel mit Kohlezeichnungen und Ölmalerei beschäftigt hat. Viele ihrer Bilder zeigen Motive aus der niederbayerischen Hügellandschaft\, darunter Landschaften in Kohle aus der unmittelbaren Umgebung von Berg bei Metten. Neu in ihrem kreativen Schaffen sind auch reduzierte Aquarelle mit nur zwei Farben\, manche mit Tuschestift vorgezeichnet. \nChristine Weileder-Just präsentiert ein breites Spektrum ihres bisherigen künstlerischen Schaffens\, das von einer „Vielfalt an natürlichen Momenten“ geprägt ist. Ihre Bilder\, in ganz unterschiedlichen Techniken wie Aquarell\, Acryl\, Öl und Enkaustik entstanden\, zeigen insbesondere Landschaften\, Tiere\, Personen in Aktion oder Portraits. In der Enkaustik-Technik (Wachsmalerei) schuf die Künstlerin abstrakte Kompositionen\, die mit leuchtenden und unvorhersehbaren Ergebnissen faszinieren. – Christine Weileder-Just wird vom Verkaufserlös ihrer Bilder mindestens 20 % als Spende an den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverband Deggendorf-Plattling e.V. weitergeben. \nDie Vernissage zur Ausstellung findet statt am Freitag\, den 23. Januar 2026\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark; im Anschluss kleiner Empfang. Die Laudatio auf die beiden Künstlerinnen hält Dr. Rainer König. Die musikalische Begleitung gestaltet Anton Ripatti. \nDie Ausstellung ist vom 24. Januar 2026 bis zum 12. März 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nZu den beiden Künstlerinnen: \nSchon als Kind kam Babette Leitgeb aus Berg bei Metten mit der Malerei in Berührung: ihr Großonkel und ihr Vater waren Künstler. Ihre ersten Aquarellfarben kaufte die 1969 geborene Künstlerin dann im Alter von 19 Jahren und begann mit der Aquarellmalerei. Bei Wolfgang Nikolaus hatte sie „ein bisschen“ Zeichenunterricht und lernte das Vorbild der Natur in ihren Bildern umzusetzen und die malerischen Qualitäten der Kohlezeichnung zu schätzen. Papier und Farbe sind aber nicht die einzigen Materialien\, mit denen die Künstlerin arbeitet: Sie beschäftigt sich auch mit Holzgestaltung\, Möbelbau und Ecoprint\, einer Drucktechnik auf Seide. Seit 2024 erlernt sie bei Ben Schasfoort die Ölmalerei. Als Gästeführerin schlüpft sie zudem in Deggendorf in die Rolle der Herzogin Agnes und beweist hierbei ihr schauspielerisches Talent. Seit drei Jahren ist Babette Leitgeb als Programmbereichsleiterin bei der vhs Deggendorf beschäftigt. \nAls Inspirationsquelle für ihr künstlerisches Schaffen nennt sie\, wenn überhaupt\, die schlesische Malerin Gerda Stryi-Leitgeb. Zum Stellenwert der Kunst in ihrem Leben gefragt\, antwortet Leitgeb\, sie sei der festen Überzeugung\, dass sich viele Fragestellungen und Probleme mit einer kreativen Herangehensweise und neuen Ideen lösen lassen. Und weiter: „In vielen Jahren der Beschäftigung mit Malerei\, Zeichnen\, der Arbeit mit dem Werkstoff Holz und Ecoprint ist mir klar geworden\, dass das kreative Tun mir eine Zuflucht bietet\, egal\, was im Leben geschieht. Dort finde ich den meditativen Zustand der absoluten Ruhe in mir selbst.“ Ihre feste Überzeugung ist\, dass die Malerei genauso wie Gesang\, Tanz oder Sprache\, Mimik und Gestik eine menschliche Ausdrucksform ist. \nAuf ihrer ersten Ausstellung „… aus meinem Reisetagebuch“ zeigte sie 2019 im Palais im Stadtpark Aquarelle\, die größtenteils auf Reisen und Radtouren\, aber auch an Wohn- und Arbeitsorten entstanden sind. Es folgte ebendort 2020 mit der Kabinettausstellung „Ein Hauch von Sonne“ die Präsentation zarter Ecoprints\, die die vergängliche Schönheit der Natur festhalten. Mithilfe von Blättern und Blüten\, auch Wurzeln und Rinde färbt Leitgeb beim Ecoprint hochwertige Seidenstoffe; die Farben im Stoff kommen dabei aus den verwendeten Pflanzenteilen. Nun wagt sich Babette Leitgeb zusammen mit Christine Weileder-Just an ihre dritte Ausstellung und zeigt auf ihr die beeindruckende Vielfalt ihres künstlerischen Schaffens. \n  \nAuch Christine Weileder-Just\, geboren 1952\, beschäftigte sich bereits in ihrer Kindheit liebend gerne mir dem Malen und Zeichnen\, sei es mit Bleistift\, Buntstiften oder Tusche. Zu erkennen war bereits hier ihr Hang zur gegenständlichen Malerei. 1970 begann sie eine Ausbildung zur Farblithographin und erlernte u. a. Lithographie\, Photographie sowie diverse Drucktechniken. Ihr Berufsfeld ließ auch das Interesse an der Malerei\, zunächst mit Bleistift\, Kohle und Tusche\, dann mit Aquarellfarben\, wieder erwachen. Es folgten eine langjährige Tätigkeit als Freiberuflerin und die Gründung einer eigenen Werbeagentur\, wobei allerdings kaum noch Zeit für die Malerei blieb. \nNach ihrem Umzug nach Deggendorf konnte Weileder-Just dann endlich ihren Wunsch nach Kreativität verwirklichen und begann ihre autodidaktische Laufbahn als gegenständliche Künstlerin. Erste Versuche mit Acryl auf Leinwand in kleineren Formaten inspirierten zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Stilrichtungen und zum Ausprobieren von immer wieder Neuem. Schließlich entdeckte die Künstlerin ihre Vorliebe zur Ölmalerei und wagte sich auch an große Formate heran. Als künstlerische Vorbilder nennt sie an erster Stelle Leonarda da Vici\, sodann Abrecht Dürer\, Gerhard Richter\, William Turner u. a. Ihre Kenntnisse erweiterte sie 2009 und 2010 auf Seminar und Malreise mit Prof. Seidemann. Zudem belegte sie 2005\, 2012 und 2013 Kurse in der Enkaustik-Technik in der Enkaustik-Akademie in Weilheim/Teck. Diese Technik bedeutet für die Künstlerin Entspannung\, aber auch Faszination für zufällig entstandene Abstraktionen und Farbexplosionen. \nDie Natur\, die Stille\, Licht und Schatten\, Himmel und Wasser sind ein wesentlicher Bestandteil des Schaffens von Christine Weileder-Just. Mit einem großen Hang zum Perfektionismus ist es ihr Bestreben\, die Natur\, Landschaften oder Menschen originalgetreu wiederzugeben und zugleich Stimmungen einzufangen. Dies gelingt ihr durch Farbe und Strukturen\, die einen organischen\, gewachsenen\, natürlichen Charakter aufweisen. Die Bilder von Christine Weileder-Just sind detailfreudig\, exakt und harmonisch bunt; ihr Werk weist nur sehr wenige abstrakte Kompositionen auf. Malen bedeutet für die Künstlerin „eintauchen in meine Phantasiewelt\, Entspannung\, die Seele baumeln lassen\, Selbstfindung und Zwiesprache mit mir selbst.“ \nSeit 2004 ist Christine Weileder-Just in Deggendorf als freischaffende Künstlerin tätig. 2005 trat sie dem Kunstverein Deggendorf\, wo sie sich ehrenamtlich in der Vorstandschaft engagierte\, sowie dem Kunst- und Kulturverein Regenbogen in Plattling bei. Zwischen 2007 und 2019 gestaltete sie die zweimal jährlich erscheinende „Kunstzeitung“ des Kunstvereins Deggendorf. Sie nahm seit 2006 an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland teil; Ausstellungsbeteiligungen führten die Künstlerin nach Písek\, ins Klinikum Deggendorf\, nach Bad Aibling\, Neusiedl am See\, Dachau\, in die Sparkasse Deggendorf\, das Autohaus Eiberweiser\, das Bürgerspital Plattling\, zum Kunstmarathon des Kunstvereins Deggendorf\, ins Degg´s\, zum Kunstforum Palais im Stadtpark Deggendorf\, zu Pinter-Guss\, zu der Bayerwaldausstellung Bischofsmais\, in den Kastenhof Landau und nach Viechtach. Einzelausstellungen von Christine Weileder-Just waren zu sehen in Frankfurt\, Fulda\, Füssen\, Pfronten\, Burg Schwalbach\, Deggendorf\, Plattling\, Grattersdorf\, im Klinikum Mainkofen\, im Klinikum Schwarzach\, in Passau\, in der Asklepiosklinik Schaufling\, im Klinikum Deggendorf\, in Pfarrkirchen und im Autohaus Eiberweiser. Zudem vermittelte die Künstlerin ihre Kunst und Kreativität in zahlreichen Kursen für Kinder und Erwachsene. \n  \n 
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SUMMARY:Weihnachtsgrüße aus dem Palais im Stadtpark
DESCRIPTION:Wir wünschen Ihnen allen für die Advents- und Weihnachtszeit viele besinnliche und fröhliche Stunden und für das Neue Jahr 2026 viel Glück\, Freude\, Gesundheit und Gottes Segen! \nWeihnachtliche Stimmung zaubern in diesem Weihnachtsgruß aus dem Kulturbüro im Palais im Stadtpark drei Bilder aus der aktuellen Ausstellung „Visuelle Zwischenräume“ von Helmuth Schuster\, die noch bis zum 15. Januar zu sehen ist: „Atem der Farbe“ – „Puls der Farbe“ – „Lichtfall“ mögen daran erinnern\, wie das weihnachtliche Geschehen unser aller Leben kraftvoll verändern und mit Licht zu erfüllen vermag. \n  \n \n  \nWir würden uns freuen\, wenn wir Sie auch im kommenden Jahr bei unseren Veranstaltungen im Palais im Stadtpark begrüßen dürften. \n\nAm 23. Januar wird die neue Ausstellung „Facetten der Malerei“ von Babette Leitgeb und Christine Weileder-Just eröffnet\, die bis zum 12. März laufen wird.\nAm 29. Januar entführt eine Lesung von Reinhard Nissel und Ulla Maria Schmid in die Welt des Tango Argentino – mit Tanzeinlage!\nDie kunsthistorische Vortragsreihe mit Dr. Stefan Schmitt wird am 4. Februar fortgesetzt mit einem Vortrag über „Giotto und der grandiose Beginn der neuzeitlichen Malerei“.\nUnd unsere Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“ mit Peter Glotz wird am 12. März mit „Botho Strauß“ ins Neue Jahr starten.\n\nNähere Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm erhalten Sie wie immer hier auf der Homepage der Klinik Angermühle unter der Rubrik „Kulturprogramm“. \n 
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SUMMARY:Ernst Ludwig Kirchner und das „Gleichnis des Lebens“
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Expressionist Kirchner ist einer der prominentesten Künstler der Klassischen Moderne. Der Maler und Graphiker war Mitbegründer der „Brücke“ zusammen mit Heckel und Schmitt-Rottluff. Subjektivismus und der Drang nach Unmittelbarkeit prägten sein Werk\, das sich anfänglich intensiv der Wiedergabe des Menschen in der Natur widmete. Nach dem Umzug nach Berlin konzentrierte er sich auf die Großstadtthematik und das moderne Elend der Metropolen. 1917 erfolgte der Ortswechsel nach Davos in der Schweiz. Es entstanden großflächige Gebirgslandschaften und in den 30er-Jahren wuchs der Einfluss der Pariser Avantgarde. Kirchner beging 1938 Selbstmord. Längst ist er weltweit zum Inbegriff des deutschen Expressionismus geworden. \n 
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SUMMARY:Helmuth Schuster – Visuelle Zwischenräume
DESCRIPTION:Ausstellung\nDas Spiel mit Fläche\, Tiefe und Wahrnehmung zieht sich wie ein roter Faden durch die Werke von Helmuth Schuster. In einer vielschichtigen Präsentation zeigt der Künstler Gemälde\, Collagen\, plastische Wandobjekte und digitale Kompositionen – Ausdrucksformen\, die sich in Zwischenräumen begegnen und miteinander verweben. \nDie Ausstellung zeigt eine Auswahl aktueller Arbeiten des Künstlers. Schusters Werk bewegt sich zwischen analoger Materialität und digitaler Struktur\, zwischen Fläche und Raum. Die „Zwischenräume“ – als visuelle\, gedankliche und emotionale Zonen – bilden das zentrale Motiv seiner künstlerischen Auseinandersetzung. \nDie Vernissage zur Ausstellung findet statt am Freitag\, den 21. November 2025\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark; im Anschluss kleiner Empfang.\nDie musikalische Begleitung gestaltet Richard Krähenbühl auf der Gitarre. \nDie Ausstellung ist vom 22. November 2025 bis 15. Januar 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nZwei Ausstellungen – ein künstlerischer Dialog: Helmuth Schuster zeigt „Visuelle Zwischenräume“ in Deggendorf und Grafling \nParallel zur Ausstellung im Palais im Stadtpark in Deggendorf öffnet auch das Kunsthaus Grub51 in Grafling seine Türen.\nDort zeigt Helmuth Schuster weitere Gemälde und Skulpturen. \nErgänzt wird die Präsentation durch plastische Arbeiten seines Sohnes Adrian Schuster\, einem Nachwuchskünstler\, der mit eigenständiger Formensprache und sensibler Materialbehandlung beeindruckt. \nSo entsteht im Kunsthaus Grub51\, das sich als offenes Atelier und als Ort des Austauschs versteht\,  ein Dialog zwischen Generationen\, Materialien und künstlerischen Handschriften.
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SUMMARY:Helmuth Schuster – Visuelle Zwischenräume
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung\nDas Spiel mit Fläche\, Tiefe und Wahrnehmung zieht sich wie ein roter Faden durch die Werke von Helmuth Schuster. In einer vielschichtigen Präsentation zeigt der Künstler Gemälde\, Collagen\, plastische Wandobjekte und digitale Kompositionen – Ausdrucksformen\, die sich in Zwischenräumen begegnen und miteinander verweben. \nDie Ausstellung zeigt eine Auswahl aktueller Arbeiten des Künstlers. Schusters Werk bewegt sich zwischen analoger Materialität und digitaler Struktur\, zwischen Fläche und Raum. Die „Zwischenräume“ – als visuelle\, gedankliche und emotionale Zonen – bilden das zentrale Motiv seiner künstlerischen Auseinandersetzung. \nDie Vernissage zur Ausstellung findet statt am Freitag\, den 21. November 2025\, um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal im Palais im Stadtpark; im Anschluss kleiner Empfang.\nDie musikalische Begleitung gestaltet Richard Krähenbühl auf der Gitarre. \nDie Ausstellung ist vom 22. November 2025 bis 15. Januar 2026 in den Räumen der Klinik Angermühle zu sehen (Am Stadtpark 22\, EG).\nÖffnungzeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen. Weitere Besuchszeiten auf Anfrage (kulturbuero@klinik-angermuehle.de).\nDer Eintritt ist frei. \n  \n \n  \nZwei Ausstellungen – ein künstlerischer Dialog: Helmuth Schuster zeigt „Visuelle Zwischenräume“ in Deggendorf und Grafling \nParallel zur Ausstellung im Palais im Stadtpark in Deggendorf öffnet auch das Kunsthaus Grub51 in Grafling seine Türen.\nDort zeigt Helmuth Schuster weitere Gemälde und Skulpturen. \nErgänzt wird die Präsentation durch plastische Arbeiten seines Sohnes Adrian Schuster\, einem Nachwuchskünstler\, der mit eigenständiger Formensprache und sensibler Materialbehandlung beeindruckt. \nSo entsteht im Kunsthaus Grub51\, das sich als offenes Atelier und als Ort des Austauschs versteht\,  ein Dialog zwischen Generationen\, Materialien und künstlerischen Handschriften.
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SUMMARY:NS-Kunst 2 – Kunst unterm Hakenkreuz: Plastik und Malerei
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nTotalitäre Regimes entwickeln eine eigene politische Ikonographie und bedienen sich der Künste zur monumentalen Darstellung und Repräsentation ihrer menschenverachtenden Ideologie. Nach der „Machtergreifung“ der NSDAP wurden die Traditionalisten unter den deutschen Künstlern in die Schlüsselpositionen der Deutschen Kunst befördert. Die NS-Kunst feierte Hitler und seine rassistische Weltanschauung\, deren Leitbildern die deutsche „gleichgeschaltete“ Kunst zu folgen hatte. Es entstanden Bilder vom „neuen Menschen“ und zum „Blut und Boden“-Kult. Bildhauer wie Arno Breker und Josef Thorak schufen Kolossalfiguren und gewaltige Reliefs im Geiste eines pervertierten Neoklassizismus\, während in der Malerei überwiegend der traditionalistische akademische Realismus mit verlogener Bildrhetorik „triumphierte“. Heute werden einschlägige Werke nur selten gezeigt\, da man immer noch ihre verführerische Wirkung fürchtet. \n 
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SUMMARY:NS-Kunst 1 – Kunst unterm Hakenkreuz: Architektur
DESCRIPTION:Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte im Palais im Stadtpark\nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nDer Kunsthistoriker Dr. Stefan Schmitt referiert über berühmte Künstler und Genies\, faszinierende Kunstepochen\, Stile und Schulen\, spannende Bildinhalte und grundlegende Kunsttheorien. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDer Totalitarismus baute sich überall seine megalomanen Kulissen. Die gigantischen Bauprojekte des Nationalsozialismus waren Bühnen der faschistischen Repräsentation und Symbole monumentaler Hybris. Im Faschismus wurde der Mensch zum Ornament\, die Masse wurde geformt. So war das Nürnberger Parteitagsgelände Schauplatz des völkischen Kultes und ausgerichtet auf den Führer und dessen messianischen Personenkult. Die einschüchternden Bauten im „Dritten Reich“ führten in ihrem spezifischen Neoklassizismus den Ewigkeitsanspruch des „Tausendjährigen Reiches“ vor Augen. Die alle Dimensionen sprengende Umgestaltung Berlins zur Welthauptstadt „Germania“ trieb den Größenwahn auf die Spitze. Hitler sah sich als obersten Baumeister „Großdeutschlands“ und hatte in seinem „Leibarchitekten“ Albert Speer einen tatkräftigen Vollstrecker gefunden. Die architektonischen Relikte des Nationalsozialismus gelten heute als Mahnmale. \n 
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SUMMARY:München: Weltberühmte Hauptwerke antiker Kunst – Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen
DESCRIPTION:Kunsthistorische Exkursion mit Dr. Stefan Schmitt\nIn Kooperation mit der KEB Deggendorf veranstaltet das Kulturbüro – Palais im Stadtpark auch in diesem Jahr wieder zwei kunsthistorische Exkursionen mit Dr. Stefan Schmitt\, dem Referenten unserer Vortragsreihe zur europäischen Kunstgeschichte. Am Sonntag\, den 11. Mai 2025\, führt die Exkursion nach Freising\, wo der Domberg mit dem Mariendom und das Diözesanmuseum auf dem Programm stehen. Am Sonntag\, den 12. Oktober 2025\, werden in München die weltberühmten Hauptwerke antiker Kunst in der Glyptothek und in der Staatliche Antikensammlungen besucht. \nDie Staatlichen Antikensammlungen in München am klassizistischen Königsplatz in der Glyptothek und im Ausstellungsgebäude zählen zu den bedeutendsten Museen klassischer Archäologie der Welt insbesondere für griechische und römische Kunst. Die Sammlung geht auf die Antikensammlung der Wittelsbacher seit der Renaissance zurück. König Ludwig I. legte als großer Sammler in seinen Kollektionen viel Wert auf antike Kunst und diese Abteilung ist seitdem unentwegt gewachsen. Die vielen berühmten antiken Skulpturen wie jene aus den Giebeln des Tempels von Aphaia oder der Barberini-Faun sind in der Glyptothek\, dem ältesten Museum Bayerns\, präsentiert. Die kleinformatigen antiken Objekte – Glas- und Bronzekunst sowie Terrakotta und Goldschmuck – befinden sich im Ausstellungsgebäude gegenüber. Die Sammlung der so prächtigen griechischen Vasen gehört zu den bedeutendsten der Welt. Angesichts dieser glanzvollen Fülle wird sich die Studiengruppe der KEB Deggendorf auf ausgewählte Hauptwerke konzentrieren\, die in ihren jeweiligen kunst- und kulturgeschichtlichen Kontexten analysiert und erklärt werden. \nReferent: Dr. Stefan Schmitt\nTreffpunkt: Hauptportal der Glyptothek (Königsplatz 3)\nUhrzeit: 10.00 Uhr\nMittagspause: ca. 13.00 – 14.30 Uhr\nSchluss: gegen 16.00 Uhr\nKosten: 15\,00 €\nZusätzlich zur Teilnahmegebühr: Eintritt in die Museen\nAnmeldung bei der KEB Deggendorf: Tel. 09901 / 6228\, keb.deggendorf@bistum-passau.de
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SUMMARY:Feierliche Einweihung der Gedenkskulptur "Gebeugter Leerer Stuhl"
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 10. Oktober 2025\, wird um 14.00 Uhr vor dem Palais im Stadtpark beim Stadtparkrondell (Am Stadtpark 1) die Gedenkskulptur „Gebeugter Leerer Stuhl“ feierlich eingeweiht. – Zu dem Festakt ergeht herzliche Einladung!\nBitte beachten Sie: Bei Teilnahme ist eine Anmeldung bis spätestens 06. Oktober 2025 per E-Mail an  kulturbuero@klinik-angermuehle.de  erforderlich. \nProgramm\nBegrüßung\nDr. Sabine Rehm-Deutinger (Kulturreferentin im Palais im Stadtpark) \nEinleitung\nProf. Dr. Juliane Sagebiel (Freundeskreis Gebeuger Leerer Stuhl e. V.) \nKünstlerische Einführung\nMarlies Poss und Blanka Wilchfort (Künstlerinnen des „Gebeugten Leeren Stuhls“) \nGrußworte\nGünther Pammer (2. Bürgermeister der Stadt Deggendorf)\nHela Schandelmaier M.A. (Kreisrätin\, Familienbeauftragte der Stadt Deggendorf\, Bündnis „Demokratie leben!“) \nHistorischer Überblick\nProf. Dr. Lutz-Dieter Behrendt (Stadtarchiv Deggendorf) \nAbschließende Worte\nDaniel Stern (Freundeskreis Gebeugter Leerer Stuhl e. V.\, Koordinator vor Ort) \nMusikalische Umrahmung\ndurch das Klezmer-Duo „Shtetlmusikanten“ mit Ecco DiLorenzo und Andreas Arnold \n  \n\n\n„Gebeugter Leerer Stuhl“\nMahnmal\nDenkzeichen\nSymbol\nErinnerung \nan alle Bürgerinnen und Bürger\, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, entrechtet und ermordet wurden – ganz besonders an jene\, die qua Geburt zur Ausrottung bestimmt waren\, wie Jüdinnen und Juden\, Sinti und Roma\, gleichgeschlechtlich liebende sowie geistig und körperlich behinderte Menschen; und an jene\, die sich aus Menschlichkeit gegen das Unrecht stemmten und dafür ebenfalls litten und starben. \nDer leere Stuhl verweist auf den leeren Platz\, den diese Menschen hinterlassen haben\, und macht deren Fehlen spürbar. In Ergänzung zu individuellen Stolpersteinen und Erinnerungszeichen ermöglicht das Konzept „Gebeugter Leerer Stuhl“ (GLS)\, den Lebenswegen vieler Opfer nachzuspüren und auch diejenigen zu inkludieren\, die kein Grab und keine Nachkommen haben\, welche ihnen ein Gedenkzeichen setzen könnten. \nDie Gedenkskulptur vermittelt in ihrer minimalistischen Formensprache und durch ihre unaufdringliche Irritation – die Verfremdung eines vertrauten Gegenstands (Stuhl) – die fragile Existenz der Opfer. Sie besteht aus einem leicht nach vorne gekippten Stuhlobjekt auf verlängerten Füßen\, dessen Sitzfläche fehlt. Die Schieflage der einstigen – nunmehr leeren – Sitzfläche und die fehlende Rückenlehne symbolisieren die Vertreibung bzw. Vernichtung der Opfer\, deren Platz danach leer blieb\, deren „Wohn-Sitze“ verloren gingen und die „Leer-Stellen“ hinterlassen haben. \nAuf dem Sockelkubus befinden sich eine Gedenktafel und ein QR-Code\, über den zusätzliche Informationen zum Leid der Verfolgten in der Region abgerufen werden können. \nIm Kontext des historischen Ensembles des Palais im Stadtpark erinnert der GLS an die Nutzung der Gebäude nach Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1949 als „Displaced-Persons-Camp“ für infolge des Krieges heimatlos gewordene Menschen\, überwiegend überlebende Juden aus dem KZ Theresienstadt. \nWeitere Informationen: \nhttps://www.gebeugter-leerer-stuhl.de/\nhttps://freundeskreis-gls.de/ \n 
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SUMMARY:Marlene Streeruwitz
DESCRIPTION:Vortragsreihe „Bühnenautoren im Spiegel der Zeit“\nReferent: Peter Glotz\n\nDer Theaterregisseur Peter Glotz stellt namhafte Autorinnen und Autoren der Theatergeschichte vor\, deren Stücke und Figuren entscheidende gesellschaftliche und politische Entwicklungen widerspiegeln. In Szenenausschnitten und Interviews lässt er die Bühnenautoren selbst zu Wort kommen. Alle Interessierten\, auch Schüler und Studenten\, sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nMarlene Streeruwitz\, in Baden bei Wien geboren\, studierte Slawistik und Kunstgeschichte und begann als Regisseurin und Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. Für ihre Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen\, darunter zuletzt den Bremer Literaturpreis und den Preis der Literaturhäuser. Ihr Roman „Die Schmerzmacherin“ stand 2011 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Zuletzt erschienen der Roman „Flammenwand“ (Longlist Deutscher Buchpreis 2019)\, die Breitbach-Poetikvorlesung „Geschlecht. Zahl. Fall.“ (2021)\, der Roman „Tage im Mai“ (2023) sowie die Bände „Handbuch für die Liebe“ und „Handbuch gegen den Krieg“ (2024). \n 
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SUMMARY:Die Glasfenster von Erich Schickling in der Deggendorfer Grabkirche
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Sabine Rehm-Deutinger \nAm Mittwoch\, den 1. Oktober 2025\, geht es um „Kunstgeschichte vor Ort“: Kunsthistorikerin Dr. Sabine Rehm-Deutinger wird über „Die Glasfenster von Erich Schickling in der Deggendorfer Grabkirche“ sprechen. Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr und findet statt im Georg-Haberl-Saal (Am Stadtpark 22/EG\, Klinik Angermühle). \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen – der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nAn das Leuchten von Edelsteinen erinnern die farbigen Glasfenster\, die sich in den Chorfenstern der Grabkirche in Deggendorf befinden. Sie wurden 1980 von dem akademischen Künstler Erich Schickling (1924–2012) entworfen und zeigen Motive aus dem Alten und Neuen Testament. Als Hauptmotive treten das Kreuz als Lebensbaum\, das Letzte Abendmahl und der Gang nach Emmaus hervor. Der Vortrag wird nicht nur den Künstler und sein Werk vorstellen\, sondern insbesondere auch auf das komplexe Bildprogramm der Chorfenster und dessen Bezug zur Gnadwallfahrt eingehen. \n 
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SUMMARY:Symposium "30 Jahre Schlafmedizin an der Klinik Angermühle"
DESCRIPTION:am Samstag\, den 27. September 2025\, 9:30 – 14:15 Uhr\nim Georg-Haberl-Saal (Am Stadtpark 22 / EG\, 94469 Deggendorf) \n  \nBegrüßung:                                                                                                            \n09:30 – 09:45 Uhr\nGeschichte des Hauses Angermühle\nDr. med. univ. Maximilian Buchmüller MSc\, Arzt an der Klinik Angermühle Deggendorf \nProgramm: \n09:45 – 10:20 Uhr\nSchlaf\, was ist das?  Fakten und Mythen\nPD Dr. Roland Popp\, Dipl-Psych. und Somnologe\, Schlaflabor BZK Regensburg \n10:25 – 11:00 Uhr\nWenn der Schlaf nicht kommen will … Diagnostik und Therapie der Insomnie\nProf. Dr. Reinhard Steinberg\, Ärztlicher Direktor\, Pfalzklinikum Klingenmünster a.D. \n11:05 – 11:40 Uhr\nWenn man gegen den Schlaf machtlos ist …  Diagnostik und Therapie der Narkolepsie\nDr. Renata Almeida Schreck\, Oberärztin\, Schlaflabor BZK Regensburg \n11:40 – 12:00 Uhr\nPause \n12:00 – 12:35 Uhr\nWenn es im Schlaf laut wird …  Obstruktive Schlafapnoe (aus Sicht der HNO-Medizin)\nProf. Dr. med. Joachim T. Maurer\, Leiter Sektion Schlafmedizin\, Universitätsmedizin Mannheim \n12:40 – 13:15 Uhr\nWenn es im Schlaf kurios wird – Die kreativen Träume …\napl. Prof. Dr. Michael Schredl\, Wissenschaftlicher Leiter des Schlaflabors\, ZI Mannheim \n13:15 – 14:15 Uhr\nMittagspause mit Imbiss\nund Möglichkeiten zur Besichtigung des Schlaflabors und des Schlafzentrums der Klinik Angermühle \n14:15 Uhr\nEnde der Veranstaltung \n  \nAnmeldung: \nAnmeldung bitte bis spätestens 17.09.2025\nper E-Mail an: schlaflabor@klinik-angermuehle.de \nFortbildungspunkte sind bei der BLÄK beantragt. \nVeranstalter: \nKlinik Angermühle GmbH – Abteilung Schlaflabor\nLeitung: Dr. phil. Marcus Schweitzer\nAn Stadtpark 22 / 1. OG\n94469 Deggendorf \nTel.: +49 991 370 55-600\nFax: +49 991 370 55-601\nE-Mail: schlaflabor@klinik-angermuehle.de \nÄrztliche Veranstaltungsleitung: \nDr. med. univ. Maximilian Buchmüller MSc\nFacharzt für Allgemeinmedizin und Schlafmedizin\nKlinik Angermühle GmbH\nAn Stadtpark 1\n94469 Deggendorf \n  \nHier finden Sie den Einladungsflyer zum schlafmedizinischen Symposium:\n2025-Symposium-Schlafmedizin-Einladung \n 
URL:https://www.klinik-angermuehle.de/veranstaltung/symposium-30-jahre-schlafmedizin-an-der-klinik-angermuehle/
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CATEGORIES:Sonstige Veranstaltung
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SUMMARY:Fantasie in Farbe
DESCRIPTION:Kabinettausstellung von Ingo Schweiger\nAm Freitag\, den 26. September 2025\, wird um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal die Kabinettausstellung „Fantasie in Farbe“ von Ingo Schweiger eröffnet. Die Laudatio wird Sarah-Maria Fischer halten. Gleichzeitig wird die Ausstellung „Blütenzauber und Meer“ von Eva Darcy und Marianne Gulde eröffnet.\nBeide Ausstellungen sind bis zum 13. November 2025 bei freiem Eintritt zu sehen.\nÖffnungszeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen (weitere Besuchszeiten auf Anfrage). \nIngo Schweiger malt bzw. zeichnet großteils in Arcryl und mit Bleistift. Beeinflusst ist sein künstlerisches Schaffen von Salvatore Dalí\, Boris Vallejo und Bob Ross. Seine Motive ergeben sich durch seine persönlichen Ideen\, seine Bilder entwickeln sich beim Malen. Ingo Schweiger meint dazu: „Die Bilder malen sich von alleine.“ \n 
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SUMMARY:Blütenzauber und Meer
DESCRIPTION:Ausstellung von Eva Darcy und Marianne Gulde\nAm Freitag\, den 26. September 2025\, wird um 19.00 Uhr im Georg-Haberl-Saal die Ausstellung „Blütenzauber und Meer“ von Eva Darcy und Marianne Gulde feierlich eröffnet. Die Laudatio auf die beiden Künstlerinnen wird Dr. Rainer König halten. Gleichzeitig wird die Kabinettausstellung „Fantasie in Farbe“ von Ingo Schweiger eröffnet.\nBeide Ausstellungen sind bis zum 13. November 2025 bei freiem Eintritt zu sehen.\nÖffnungszeiten: Mo bis Fr 16.00 – 18.00 Uhr\, feiertags geschlossen (weitere Besuchszeiten auf Anfrage). \nIn ihrer neuesten Werkreihe widmet sich die Künstlerin Eva Darcy der faszinierenden Welt der „abstrakten“ Blumenmalerei. Die floralen Motive lösen sich von gegenständlicher Präzision und entfalten ihre Ausdruckkraft in einer Komposition aus leuchtenden Farben\, dynamischen Formen und überraschenden Strukturen. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll\, wie traditionelle Motive in einer modernen Bildsprache neu interpretiert werden können.\nEva Darcy nimmt seit 20 Jahren an Ausstellungen und kreativen Projekten teil. Sie ist Mitglied des Kunstvereins Deggendorf\, des Kunstvereins Passau und des Kunstvereins Orlando (USA). \nDie Mettener Künstlerin Marianne Gulde widmet sich in der aktuellen Ausstellung im Palais im Stadtpark vor allem maritimen Landschaften sowie floralen abstrakten Kompositionen\, kraftvoll umgesetzt in Öl und Acryl. Mit sicherem Gespür für Flächen und Linien verleiht sie ihren meist großformatigen Werken Ruhe und Tiefe. Ihre Bilder laden zu einem visuellen Spaziergang ein\, bei dem sich viele Details erst auf den zweiten Blick erschließen.\nGeprägt wurde ihr künstlerischer Weg durch Fortbildungen an den Kunstakademien Wien\, Bad Reichenhall und Kolbermoor\, wo sie mit verschiedenen Dozenten arbeitete und ihren Stil weiterentwickelte. \n 
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