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"Menschen begegnen Menschen."


Klinik Angermühle GmbH

Dr. med. Hans-Rainer Buchmüller

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Menschen(s)Kinder - Mama Afrika

Kategorie
Ausstellung
Datum
2021-05-07 19:00 - 2021-07-08 18:00

Menschen(s)Kinder – Mama Afrika
Sansibar – Madagaskar – Mosambik – Südafrika

Die Fotoausstellung "Menschen(s)Kinder - Mama Afrika" von Dr. Rainer König ist vom 7. Mai bis zum 8. Juli 2021 im Palais im Stadtpark zu sehen. Sie zeigt 34 Fotografien, die während verschiedener Reisen in Sansibar, Madagaskar, Mosambik und Südafrika entstanden.
Wegen der aktuellen Corona-Lage können Vernissage und Künstlerführung nicht stattfinden.

Ein Besuch der Ausstellung vor Ort ist ab dem 7. Juni möglich von Mo bis Fr in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr.
Bitte melden Sie sich zum Ausstellungsbesuch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Beachten Sie die FFP2-Maskenpflicht im Palais im Stadtpark und in der Klinik Angermühle.
Die Ausstellung wird außerdem auf der Homepage der Klinik Angermühle online präsentiert.


Der Fotograf

Dr. Rainer König ist in Niederbayern neben seiner Tätigkeit als Geologe beim Wasserwirtschaftsamt v. a. im Zusammenhang mit dem Kunstverein Deggendorf als Vorstandsmitglied und Maler (Acrylmalerei) bekannt. Daneben engagiert er sich im Tauchsportverein Deggendorf sowie – mittlerweile nur noch als Funktionär – seit über 40 Jahren für den Basketballsport in Bayern.

Als Geologe hatte er bereits viele Gelegenheiten, verschiedene Kontinente, Länder und Menschen abseits von den üblichen Urlaubsmetropolen kennenzulernen. Ob im Rahmen der Ausbildung oder seiner Tätigkeit in der Rohstoffsicherung für eine bekannte unterfränkische Unternehmensgruppe, als Doktorand und Assistent an der Universität Würzburg oder später als Organisator eigener Urlaubsreisen oder der Jahresausflüge des Deggendorfer Tauchsportclubs – viele Reisen führten ihn an Orte, die in keinem Reiseführer auftauchen, in Ländern wie Brasilien, Argentinien, Peru, Mexiko, den USA, Namibia, Botswana, Simbabwe, Sambia, Mosambik, Tansania, Madagaskar, Ägypten, Jordanien, Israel, Pakistan, Thailand, Australien, Neuseeland, Palau oder wie erst vergangenes Jahr nach Myanmar.

Neben bekannten Highlights waren es immer wieder – zumindest damals, teilweise auch heute – schwer erreichbare Ziele, die auf den diversen Routen angesteuert wurden: der Khyber-Pass westlich der pakistanischen Stadt Peshawar, einsame Siedlungen in nur schwer zugänglichen Bereichen der Anden oder – immer wieder – Reisen nach Afrika. Fast immer wurden vor Ort einheimische Fahrer engagiert, was angesichts der häufig äußerst abenteuerlichen Straßenverhältnisse und manch´ unliebsamer Überraschung auch dringend angeraten war.

Gerade die Reisen mit dem Tauchsportclub Deggendorf, anfänglich noch ausschließlich auf das geliebte Hobby ausgerichtet, führten mit zunehmender Erfahrung und wachsendem Alter dazu, dass Land und Leute immer mehr Bedeutung gewannen. Während das Tauchen mit dem jeweiligen Anbieter vor Ort als Fixum galt, hat Rainer König als Organisator immer versucht, die verschiedenen Interessen zusammenzuführen und das „Rahmenprogramm“ danach auszurichten. Viele der gezeigten Bilder entstammen Reisen mit den Sportfreunden aus den letzten Jahren, aber auch Reisen mit der eigenen Familie. In seinen Aufnahmen versucht König, den Menschen in Szene zu setzen und im richtigen Moment festzuhalten.

Einen Dämpfer erlitten er und seine Sportfreunde durch die Corona-Pandemie, die eine weitere Reise an die Westküste Afrikas im März dieses Jahres unmöglich machte. „Dafür können wir mit großer Freude auf die Bilder des Erlebten blicken – und hoffentlich 2022 wieder zu neuen Zielen aufbrechen!“, so König.

Dr. Rainer König über die Ausstellung "Menschen(s)Kinder - Mama Afrika":

Afrika ist nicht nur der „schwarze Kontinent“, es ist so viel mehr als das, was uns die Medien zeigen. Afrika, die „Wiege der Menschheit“, Träume aus 1001 Nacht, jahrtausendealte Kulturen, Traumstrände, faszinierende Natur, exotische Gewürze und leuchtende Farben – und seine Bewohner!

Wenn man Afrika bereist und nicht nur Pauschalarrangements bucht oder in 5*-Hotels Quartier nimmt, erlebt man das wahre Afrika und seine Bewohner: Übernachten in einem Zelt am Okavango, in absoluter Dunkelheit, umgeben vom Gebrüll der Nilpferde, die Bambushütte auf einer Düne mit Blick auf die Straße von Mosambik und den Indischen Ozean oder das nächtliche Bad einer Oryx-Antilope im Bassin eines Zeltplatzes im Sossusvlei.  Die Verkäuferin in der Bar einer Armeebasis zu ihrer eigenen Sicherheit „hinter Gittern“, der Lehrer einer Dorfschule mit seinen Schülern und Schülerinnen, der dankbar mitgebrachtes Schreibmaterial und eine Spende annimmt, oder der Ziegenhirte, der auf meine Frage erst antwortet, nachdem ich mich an seinem Feuer niedergelassen und mir meinen Mund an einem frisch aufgebrühten, kochend heißen Minztee verbrannt habe - aus einem Glas, das definitiv schon bessere Zeiten gesehen hat!

Afrika, dort leben Menschen, die entgegengebrachtes Interesse mit Offenheit und Freundlichkeit quittieren. Menschen, die wenig haben, von denen nicht wenige täglich ums Überleben kämpfen müssen – die aber trotzdem lachen und immer alles mit anderen teilen. Menschen, die sich über ehrliches Interesse an ihnen, ihrer Kultur und ihrem Land freuen.

Afrika und seine Menschen üben auf mich eine magische Faszination aus – Afrika ist gerade wegen seiner Menschen der Kontinent, der mich immer wieder anzieht und dem ich mich verbunden fühle.

Ausstellung online ab 7. Mai 2021

 

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